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DIGITALES BEZAHLEN: Trend weiter am Vormarsch

28/02/2018

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  • Akzeptanz steigt: 77 % der österreichischen Verbraucher nutzen digitales Bezahlen
  • Millennials als Treiber: 91 % bezahlen oder verwalten Geld digital
  • Vertrauen in digitales Bezahlen steigt nachhaltig

Wien, 28. Februar 2018 - Visa (NYSE:V) Laut der Digital-Payment-Studie von Visa nutzen 77 % der Österreicher mobile Endgeräte für den Einkauf oder zur Erledigung von Bankgeschäften. 33 % geben an, dass das digitale Bezahlen immer sicherer wird. Kurt Tojner, Visa Country Manager für Österreich zur jährlichen Studie: „Visa, als Innovationstreiber inmitten der Bezahlindustrie, verfolgt stets das Ziel, das Bezahlerlebnis für den Kunden bequemer, sicherer und schneller zu machen. Die Studie bestätigt unsere harte Arbeit und zeigt, dass die Akzeptanz des digitalen Bezahlens steigt.“

Gesteigerte Akzeptanz, angetrieben von Millennials[1]

Die wachsende Anzahl der digitalen Bezahlmöglichkeiten mit mobilen Geräten – wie Smartphones, Tablets und Wearables – trägt dazu bei, dass Konsumenten leichter eine digitale Lösung finden, die zu ihrem Lebensstil passt. Die Digital-Payment-Studie bestätigt:

  • Knapp zwei Drittel aller Europäer (62 %) verwenden Banking-Apps. In Österreich werden diese ebenso zu 62 % genutzt. Millennials bauen ihre Vorreiterrolle weiter aus: 72% kontrollieren ihre Bankdetails via mobilem Device, 10 % mehr als im Vorjahr. Die Nutzung von Banking-Apps zählt zu der beliebtesten Aktivität des digitalen Bezahlens in Österreich.
  • 48 % der Befragten in Europa und 42 % der Österreicher nutzen ein mobiles Gerät für Online-Shopping. Millennials haben auch hier mit 56 % die Nase vorne, 43% tätigen Einkaufe des täglichen Lebens und 66 % bezahlen mittels Kontaktlosfunktion.

Auch die Geldüberweisung an Freunde oder Familienmitglieder wird gerne von 35 % der Befragten via mobilem Endgerät getätigt. „Die Ergebnisse der Digital-Payment-Studie zeigen, dass gerade junge Österreicher den Trend des digitalen Bezahlens leben und vorantreiben. Zudem sagen knapp über 50 % der Österreicher, dass digitales Bezahlen 2017 bequemer als im Jahr zuvor wurde“, bekräftigt Kurt Tojner.

Sicherheit zunehmend Grundvoraussetzung

Tojner weiter: „Entscheidend für Wachstum und Akzeptanz des digitalen Bezahlens ist die zunehmende Wahrnehmung maximaler Sicherheitsstandards als Grundvoraussetzung.“ Vor diesem Hintergrund zeigt die Digital-Payment-Studie, dass 33 % der Österreicher 2017 mehr auf digitale Bezahllösungen vertrauen als 2016 – bei den Millennials sind es sogar 38 %.

Zum Stichwort Vertrauen: 53% der Befragten geben an, dass Bankdaten aus ihrer Sicht am besten bei Familienmitgliedern aufgehoben seien. Auf der anderen Seite wird sozialen Netzwerken am wenigsten vertraut, wie 86 % der Österreicher bestätigen. Tojner hebt hervor: „Sicherheit ist unser oberstes Gebot. Wir bei Visa arbeiten laufend daran, das Bezahlen noch sicherer zu machen. Dazu zählt auch die Entwicklung von biometrischen Authentifizierungsverfahren. Die Studie zeigt, dass bereits 84 % der europäischen Endkonsumenten auf biometrische Authentifizierung vertrauen.“ 2016 waren es lediglich 59 %. In Österreich werden der Fingerprint-Scan (75 %) und der Iris-Scan (73 %) am sichersten eingestuft. Die persönliche Unterschrift und der PIN liegen mit 29 % bzw. 54 % klar dahinter.

Über die Digital-Payment-Studie

Als Konsumenten, die digitales Bezahlen nutzen (Digital Payment User), wurden solche Konsumenten erfasst, die ihr Mobiltelefon, Tablet oder Wearable verwenden, um ihr Geld zu verwalten oder mit diesen Geräten im Geschäft, online oder über Apps bezahlen. Durchgeführt wurde die von Visa in Auftrag gegebene Studie vom Meinungsforschungsinstitut Populus. Die Befragung fand zwischen Juni und Juli 2017 in 22 europäischen Ländern statt: Österreich, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Irland, Israel, Italien, die Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Slowenien, Spanien, Schweden, Schweiz, Türkei, Tschechien und Grossbritannien. Insgesamt nahmen daran 42.308 Konsumenten teil, etwa 2.000 Befragte pro Land.

[1] Als Millennials werden Mitglieder der Generation bezeichnet, die im Zeitraum von etwa 1980 bis 1999 geboren wurden (auch Generation Y).